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Am härtesten werden Christen in Nordkorea verfolgt, dies geht aus dem Weltverfolgungsindex des Hilfswerks «Open Doors» hervor. Acht der zehn schlimmsten Länder sind islamisch geprägt.
In Nordkorea werden Christen sehr hart verfolgt, das kommunistische Regime in Pjöngjang führt den Weltverfolgungsindex zum achten Mal in Serie an; diesen veröffentlicht das Hilfswerk «Open Doors» jährlich.
Nordkorea versucht den christlichen Glauben im Keim zu ersticken. Das Werk berichtet über bespitzeln, durchsuchen von Häusern, Folter und Hinrichtungen in Gefangenenlagern. Im Untergrund wachse die christliche Gemeinde dennoch.
Nahezu 70‘000 Christen seien in Arbeitslagern gefangen; mindestens 200‘000 versammelten sich im Untergrund.
Vom zweiten auf den dritten Platz ist Saudi-Arabien gerutscht, wo es weder öffentliche Gottesdienste noch Religionsfreiheit gibt und ein Konvertieren eines Muslimen zum Christentum bei Todesstrafe verboten ist. Während der Bereichszeit des neuen Index (1. November 2008 bis 31. Oktober 2009) wurde Tötung oder Verletzung von Christen wegen ihres Glaubens bekannt. Die Konversion von Muslimen ist bei Todesstrafe verboten.
Website
www.opendoors.ch
Der Weltverfolgungsindex
Quelle: Livenet.ch, Open Doors
