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Mit Hilfe eines Militärroboters ist die nach einem Erdbeben einsturzgefährdete Kathedrale im neuseeländischen Christchurch untersucht worden. Spezialisten steuerten das raupengetriebene Fahrzeug ins Innere der Kirche, um Videoaufnahmen vom Bauzustand zu machen.
Bei der Untersuchung kam ein ferngelenkter Roboter des Typs «Packbot» zum Einsatz, wie er auch bei der Entschärfung von Sprengsätzen in Afghanistan und Irak verwendet wird. Eine aufmontierte hochauflösende Videokamera sendete Bilder nach draussen.
Der Altar und das Kreuz der Basilika seien intakt, sagte Kerrigan im neuseeländischen Fernsehen. Allerdings seien Dekorationen und Säulen beschädigt. Medienberichten zufolge ist geplant, die Kirche weitgehend abzutragen und aus den Originalteilen wieder zu rekonstruieren.
