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«Warum gerade ich», fragt die 33-jährige Christine. Multiple Sklerose fesselt sie an den Rollstuhl, sie ist vom Hals abwärts gelähmt. In einer Nacht träumte sie, dass sie aufstehen und gehen konnte. Christine, Teil einer österreichischen Pilgergruppe, sieht in Lourdes Filme, in denen Kranke heil wurden. Die junge Frau ging weniger in der Hoffnung auf ein Wunder nach Frankreich, sondern weil sie unter Leuten sein wollte. Und plötzlich kann sie wieder gehen, wie bereits der Trailer zum Film zeigt. Gleichzeitig wird die Frage aufgeworfen, ob ein Mensch dann glücklicher ist. «Cineman.ch» schreibt: «Antworten liefert der Film keine, vielmehr wird der Zuschauer auf sich selbst zurückgeworfen und gezwungen, sich diesen existentiellen Fragen zu stellen.»
Oder Waltraud Ziehr berichtet, wie sie vom Magenkrebs geheilt wurde. In ihrem Magen wurde eine Zyste festgestellt, die Siegelringzellen beinhaltet hatte. Sie betete und liess auch für sich beten. Starke Ermutigung erfuhr sie zudem durch den Psalm 121. Der Prozess der Heilung begann. Bei einer Nachuntersuchung im April 2008 und nochmals im Oktober 2008 wurden keine Siegelringzellen mehr gefunden. Sie ist davon überzeugt, dass Gott, ihr Vater, sie geheilt hat und möchte ihm mit diesem Erfahrungsbericht alle Ehre geben.
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Aus dieser Reihe:
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Wickie, David und Goliath
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Auch die Ice-Age-Dinos hätten in der Arche Platz
Rache mit ein paar tausend kWh (PS)
