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Der 19-jährige Tom Reid hatte sich gerade erst als Student an der Universität eingeschrieben und nahm, wie sich das gehört, an einer Erstsemestrigen-Party in einem Londoner Club teil, um den Start seiner akademischen Karriere zu feiern. Tom und seine Freundin Alisha wurden durch die Menge in die Nähe der Lautsprecher gedrängt. Plötzlich spürte Tom, wie etwas mit seinem Herzen nicht mehr stimmte. Zu Alisha sagte er: „Mein Herz fühlt sich so merkwürdig an. Ich glaube, es liegt am Bass. Oh mein Gott, ich fühle mich ganz komisch. Mein Herz schlägt so schnell." Kurz darauf brach Tom zusammen und wurde ins Spital gebracht. Nicht einmal zwei Stunden später konnten die Ärzte nur noch seinen Tod feststellen. Vermutlich hatte die laute Bassmusik aus den Lautsprechern das Herzversagen ausgelöst.
Auch wenn der reiche Mann mit seinem geschäftlichen Erfolg nichts tat, was aus unserer Sicht verwerflich wäre, nannte ihn Gott dennoch einen Narren. Warum? Weil er mit all seinen Bemühungen nur irdisch vorgesorgt und weil er nicht seine eigene Vergänglichkeit vor Augen hatte. Sein Leben war nicht auf Gott ausgerichtet. Er lebte so, als ob es Gott nicht gäbe. Karriere und Wohlstand war alles, was er hatte. Somit verlor er auch alles, als er starb. Im Gleichnis heisst es dazu: „So geht es dem, der für sich selbst Schätze sammelt und nicht reich ist für Gott." In einem Nu war alles vorbei.
Paulus wusste, dass es für ihn „auf der anderen Seite" besser weitergehen würde, als er es auf Erden je hatte: „Was kein Auge jemals sah, was kein Ohr jemals hörte und was sich kein Mensch vorstellen kann, das hält Gott für die bereit, die ihn lieben." (1. Korinther, Kapitel 2, Vers 9).
Der Glaube an Jesus gibt Zuversicht. Jesus gab dieses Versprechen: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Glaubst du das?" (Johannes-Evangelium, Kapitel 11, Verse 25-26)
Quellen: dailymail/metro/20minuten/Livenet
