Träumen kann und darf jeder. Doch Träume können das richtige Leben geradezu verhindern.
«Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat, lasst und fröhlich sein und jubeln!», so steht es in der Bibel, in Psalm 118, Vers 24. Nur, unsere Realität sieht oft so anders aus! Warum lassen wir uns die Freude und das Staunen über Gott so leicht ...
Ruhen bei Gott verwandelt den Menschen. Her gilt nicht «Wer rastet, der rostet». Denn in der Gegenwart Gottes entfaltet sich eine Dynamik
Auf einer der wunderschön gemalten Laternen der Fasnachtscliquen anlässlich der Basler Fasnacht stand der Spruch: «Scho als Chind hei Bankegselle uf em Spielplatz de andre iri Bauchlötz welle!» Haben wir das Recht, uns von ihnen zu distanzieren?
Das Wort «Bekehrung» weckt nicht selten zwiespältige Gefühle. Manche denken an eine Entscheidung für den Glauben unter Druck; zum Beispiel deshalb, weil mit der Hölle gedroht wird.
Sich selbst und das Leben spüren – das wünschen sich viele. Deswegen treiben manche Sport, andere gehen in die Natur oder suchen neue religiöse Erfahrungen.
Was bringt die Zukunft? Dietrich Bonhoeffer hat aus dieser Frage ein Gebet formuliert, das er im Dezember 1944 an seine Verlobte schrieb. Zeilen, die angesichts seines nahen Todes eine unerschütterliche Hoffnung ausdrücken.
Was bringt das bevorstehende 2012? Der französische Schriftsteller und Flieger Antoine de Saint-Exupéry hat ein Gebet formuliert, das viele unserer Ängste und Fragen zum Jahreswechsel aufgreift.
Wenn sich im Film ein Engel unsterblich in eine Ärztin verliebt, wenn im Zürcher Hauptbahnhof eine riesige «Engelskulptur» herumschwebt bzw. -hängt, wenn CDs mit sanfter Engelsmusik ihren Absatz finden und Bücher über Engelserscheinungen hohe ...
Es liegt in der menschlichen Natur, dass wir manchmal vergessen «Danke» zu sagen. Oft halten wir die Dinge, die Gott für uns tut, sogar für selbstverständlich.