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Er oder sie möchte dem Betroffenen helfen und fühlt sich teilweise für ihn verantwortlich. Wenn sich dann – wie so oft – kein sofortiger Erfolg einstellt, lässt sich der Betreuer von der Hoffnungs- und Hilflosigkeit des Depressiven anstecken. Die Gespräche mit ihm werden zunehmend als belastend empfunden. Man bekommt Angst vor dem Telefon, schläft schlechter und beginnt, sich selber ebenfalls zurückzuziehen, auch vom Patienten. Wie kann man dieser Entwicklung entgegenwirken?
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