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Ryan Bingham (George Clooney) arbeitet für eine Firma, deren Personal an Firmenleitungen vermittelt wird, die das Rauswerfen ihrer Arbeiter «bequem» ausgelagert haben - man weiss ja schliesslich nie, wie jemand reagiert, der vor die Türe gestellt wird. Bingham jettet kreuz und quer durch die USA, überbringt die Hiobsbotschaft und düst zum nächsten Rauswurf.
Es scheint, als behage Bingham dieser Job, immer auf Achse, im Hotel, in den üppigen Lounges der Flughäfen, frei und ungebunden. Unterwegs, wo sonst, lernt Clooney die Geschäftsfrau Alex Goran (Vera Farmiga) kennen, eine lose Beziehung, durch das Abstimmen der Termine sehen sich die beiden regelmässig.
Bis es plötzlich heisst: «Sie bleiben jetzt hier.» Ende der Reise. Denn seine neue Mitarbeitern Natalie Keener (Anna Kendrick) hat eine Idee, die der Rausschmeisser-Firma passt - die eigene Firma effizienter machen. Natalie regt an, ein System aufzubauen, in welchem Kündigungen online ausgesprochen werden können. Nichts für Bingham, der «so viele Meilen abgreifen will» wie er kann ...
Doch schlechte Jahre zogen ins Land und irgendwann war der Reichtum verprasst. Schliesslich heuerte dieser Sohn irgendwo bei einem Bauern an, hütete Schweine und litt Hunger, doch im war verboten worden, aus dem Schweinetrog zu essen. Der junge Mann erinnerte sich, dass im Haus seines Vaters auch die Knechte reichlich zu essen hatten.
Doch der Vater reagierte ganz anders. Er schloss seinen Sohn in die Arme und richtete ein üppiges Fest aus. Jesus erzählte diese Geschichte, um auf das Wesen Gottes hinzuweisen. Er ist nicht einer, der rausschmeisst, sondern einer der einem behält. Er zieht einem aus Verstrickungen heraus und nimmt einem an. Und er beurteilt einem nicht nach weltlichen Massstäben, sondern sieht jeden Menschen als seine verlorene Tochter, als seinen verlorenen Sohn, für den er seine Arme weit öffnet.
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